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Der HubWir verbinden KI-Anbieter mit der Rechtspraxis.

Wir bringen Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz und Verwaltung mit Unternehmen, Start-ups und Fachleuten zusammen, die digitale Lösungen und künstliche Intelligenz für den Rechtsbereich entwickeln.

Auf unseren Roadshows zeigen Impulse aus der Praxis, was diese Lösungen im Arbeitsalltag leisten. Im Inner Circle sprechen Entscheider:innen im kleinen Kreis offen miteinander. In den Fokusgruppen arbeitet eine feste Runde über mehrere Sitzungen an einer Frage, meist online und anhand konkreter Fälle. Überall können die Teilnehmenden Fragen stellen, Erfahrungen teilen und passende Kontakte knüpfen – ob sie gerade erst einsteigen oder neue Anwendungen schon einsetzen.

Das Netzwerk auf einen Blick

Kommender TerminRückblick

Nächster Termin

Hannover · 3. Dezember 2026

German Legal Tech Summit
26
Veranstaltungen seit Januar 2026
15
Städte in ganz Deutschland
60
Mitgliedsorganisationen

Stand: 8. November 2026

Ihr NutzenWas Sie davon haben

Teilnehmerinnen im Gespräch im Foyer des German Legal Tech Summit

Die Menschen kennenlernen, die für Sie zählen

Entscheider:innen aus Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung – in Runden, die wir bewusst zusammenstellen.

Vortrag „Legal AI in Action“ bei einer Roadshow in München

Passende Lösungen finden

Der Concierge kennt den Markt und die Anbieter im Netzwerk.

Impulsvortrag „The Legal Shift“ bei der Roadshow in Köln

Wissen aufbauen und einordnen

Fortbildung mit Nachweis nach § 15 FAO, Einordnungen im Magazin und im Podcast.

Kommende TermineJetzt dabei sein

Alle Termine

23. November Mo · 12:30 Uhr

Fokusgruppe

Fokusgruppe "KI-gestützte Verwaltungsverfahren"

Online · Teams

68 Plätze frei · kostenlos

Jetzt anmelden

Der Termin im Überblick

2. Session der Fokusgruppe

Die Fokusgruppe „KI-gestützte Verwaltungsverfahren" des German Legal Tech Hubs bringt Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Recht, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen – für einen praxisnahen Austausch an der …

Wann
Montag, 23. November 2026 · 12:30 Uhr
Wo
Online · Teams
Rahmen
100 Plätze
Programm und Anmeldung
  1. 3DezSummit · Do 09:00 UhrGerman Legal Tech SummitHCC, Hannover
  2. 14JanRoadshow · Do 18:00 UhrRoadshow in StuttgartSchalast38 Plätze frei · kostenlos
  3. +Alle Termine im KalenderRoadshows, Inner Circle, Fokusgruppen und mehr

Ein BeispielLegal Tech in der Praxis

Anwendungsszenario – beschrieben, kein Kundenfall

Vertragsprüfung in der Rechtsabteilung

Mehr dazu
  1. Ausgangsfrage

    Eine Rechtsabteilung prüft viele ähnliche Verträge von Hand und sucht ein Werkzeug, das Standardklauseln vorprüft.

  2. So unterstützt der Hub

    Der Concierge gleicht den Bedarf mit Anbietern aus dem Netzwerk ab und vermittelt Gespräche mit Rechtsabteilungen, die vergleichbare Projekte umgesetzt haben.

  3. Möglicher nächster Schritt

    Ein Gespräch mit zwei Rechtsabteilungen, die vergleichbare Werkzeuge im Einsatz haben – bevor eine Ausschreibung beginnt.

Wofür der Hub steht

Technologie ist kein Selbstzweck. Es geht darum, unsere Arbeit und unser Leben zu verbessern.

Dr. Benedikt Epe QuarchCo-Director des German Legal Tech Hub · im Interview, Oktober 2026

NetzwerkMitglieder und Partner

Alle Mitglieder und Partner

Strategische Netzwerkpartner

  • Libra by Wolters Kluwer
  • Prime Legal AI
  • Lexroom
  • elle by logol

Netzwerkpartner

  • Beck-Noxtua

Mitglieder und Partner

  • activelaw Rechtsanwälte PartmbB
  • Akerion EU
  • Blockbrain
  • Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
  • Cornexion
  • Dentons Europe (Germany)
  • Deutsche Glasfaser Holding
  • DiliTrust
  • Doctrine
  • Freie Fachinformationen
  • Freshfields
  • FUTUR X
  • Gehring & Partner
  • Glanos
  • Gowling WLG
  • IG Metall
  • June
  • KANZLEI KRAFTWERK
  • KSB Intax
  • Landeshauptstadt Hannover
  • lawpilots
  • Lean Business
  • Legal Tech Colab
  • Legal Tech Lab Cologne
  • nenna.ai
  • Neo.Law Technology
  • Omnilex
  • PONS
  • recode.law
  • Relativity
  • Seitz
  • Septeo Legal Solutions Deutschland
  • Swiss Life Deutschland Holding
  • Talent Rocket
  • Verband öffentlicher Versicherer
  • Vertec
  • VIER
  • VÖB-Service
  • Wegweiser Media/VDZ
  • Wessing & Partner Rechtsanwälte
  • Zeno B.V.

MitgliedschaftMehr als ein Termin im Kalender.

Mitglieder nutzen den Hub das ganze Jahr: Kontakte, die tragen, eine persönliche Begleitung bei der Lösungssuche und Wissen für das eigene Team.

Mitgliedschaften und Leistungen

Schon Mitglied? Zum Login in Mein Hub

Das Team des German Legal Tech Hub mit Partnern auf der Bühne des Summit 2025
Die Menschen hinter dem Hub – beim Summit 2025
Podiumsdiskussion beim German Legal Tech Summit 2025

German Legal Tech Summit · 3. Dezember 2026 · HCC Hannover

Das Netzwerk arbeitet das ganze Jahr. Beim Summit kommt es zusammen.

Was auf Roadshows, bei Dinnern und in Fokusgruppen beginnt, findet in der Eilenriedehalle seine große Bühne.

800+
Teilnehmende · Summit 2025
110
Speaker:innen · Summit 2025
35
Aussteller · Summit 2025

Kurz erklärtFragen zum Hub

Fragen zur Mitgliedschaft
Was ist der German Legal Tech Hub?

Der German Legal Tech Hub ist das kuratierte Netzwerk für Legal Tech und Legal AI in Deutschland. Wir bringen Anwält:innen, Unternehmensjurist:innen, Legal-Tech-Unternehmen, Justiz und Verwaltung zusammen – um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und die Zukunft der Rechtsbranche gemeinsam zu gestalten.

Wo ist der Hub tätig?

Bundesweit. Der Sitz ist in Hannover; Veranstaltungen und Treffen finden in Städten in ganz Deutschland und online statt – 2026 bisher in 13 Städten.

Für wen ist der German Legal Tech Hub gedacht?

Für alle, die im Recht arbeiten und Technologie sinnvoll einsetzen wollen: Kanzleien jeder Größe, Rechtsabteilungen, Justiz und Verwaltung, Legal-Tech-Anbieter sowie Studierende und Referendar:innen. Die Formate sind so angelegt, dass Anwender:innen und Anbieter ins Gespräch kommen.

Wie kann ich teilnehmen?

Offene Formate wie die Roadshows buchen Sie direkt im Kalender. Für kuratierte Formate wie den Inner Circle fragen Sie einen Platz an. Mitglieder nutzen zusätzlich Fokusgruppen, den Concierge und ihre Leistungen, zum Beispiel Summit-Tickets.

Wie hängen Hub und Summit zusammen?

Der German Legal Tech Summit ist das jährliche Flagship-Event in Hannover, veranstaltet von der German Legal Tech Summit GmbH. Der Hub ist das ganzjährige Netzwerk: Roadshows, Inner Circle, Fokusgruppen, Academy und Concierge. 2026 findet der Summit am 3. Dezember im HCC Hannover statt.

Dürfen Mandatsdaten in ein KI-Werkzeug eingegeben werden?

Nur unter den Voraussetzungen des § 43e BRAO: Der Zugang muss für die Dienstleistung erforderlich sein, der Anbieter sorgfältig ausgewählt und per Vertrag in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Bei Anbietern im Ausland muss der Geheimnisschutz vergleichbar sein; dient der Dienst unmittelbar einem einzelnen Mandat, braucht es die Einwilligung der Mandantin oder des Mandanten. Die BRAK empfiehlt, wo möglich nur abstrakte Anfragen zu stellen und Dokumente vorher zu anonymisieren – das bloße Entfernen von Namen reicht oft nicht.

Muss ich Mandant:innen über den Einsatz von KI informieren?

Nach den Hinweisen der BRAK (Stand Dezember 2024) besteht berufsrechtlich keine allgemeine Pflicht. Pflichten können sich aber aus dem Vertrag oder dem Wettbewerbsrecht ergeben. Die BRAK empfiehlt einen transparenten Umgang und im Zweifel eine vertragliche Regelung.

Ist Legal AI ein Hochrisiko-KI-System nach der KI-Verordnung?

In der Kanzlei in aller Regel nicht. Anhang III Nr. 8 der KI-Verordnung erfasst KI-Systeme, die Justizbehörden bei der Ermittlung und Auslegung von Sachverhalten und Recht unterstützen – nicht die Anwaltschaft. Unabhängig davon gelten die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) und die Transparenzpflichten (Art. 50).

Wer steht hinter dem German Legal Tech Hub?

Der German Legal Tech Hub ist eine GmbH mit Sitz in Hannover. Geschäftsführer sind Jörg Offenhausen, Dr. Benedikt Epe Quarch und Dietmar Neidig; zu den Initiatoren gehören außerdem Thorsten Ramus, Matthias Hunecke und Roger Cericius. Das ganze Team mit Advisory Board finden Sie unter Team.

Ab wann lohnt sich Vertragsautomatisierung?

Eine feste Schwelle gibt es nicht. Entscheidend ist, ob viele Verträge desselben Typs entstehen und ob abgestimmte Muster vorliegen. Prüfen Sie, ob die Pflege der Vorlagen in einem vernünftigen Verhältnis zur Zahl der Verträge steht – und wer diese Pflege übernimmt.

Reicht eine elektronische Signatur für jeden Vertrag?

Nein. Wo das Gesetz Schriftform verlangt, ersetzt nur die elektronische Form mit qualifizierter elektronischer Signatur die Unterschrift (§ 126a BGB). Für manche Erklärungen ist die elektronische Form ganz ausgeschlossen, etwa für die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses (§ 623 BGB). Wo keine Form vorgeschrieben ist oder Textform genügt, reichen einfachere Verfahren.

Darf KI Verträge eigenständig freigeben?

Rechtlich verbietet das keine allgemeine Regel, die Verantwortung bleibt aber bei Ihnen. Üblich ist, dass KI Abweichungen vom eigenen Playbook markiert und Jurist:innen über Abweichungen entscheiden. Wer Verträge vollständig automatisiert freigibt, sollte die Grenzen genau festlegen und Stichproben vorsehen.

Braucht eine kleine Rechtsabteilung Legal Operations?

Ja, nur in anderem Umfang. Schon ein zentraler Eingang für Anfragen, einfache Abrechnungsregeln für externe Kanzleien und zwei, drei Kennzahlen schaffen Überblick. Eine eigene Legal-Operations-Stelle ist dafür nicht nötig.

Muss der Betriebsrat beteiligt werden, wenn wir ein Ticketsystem einführen?

Wenn das System geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen, hat ein vorhandener Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Das ist bei Systemen, die Bearbeitungszeiten je Person erfassen, regelmäßig zu prüfen. Klären Sie das früh mit Personalabteilung und Betriebsrat.

Welche KI-Pflichten koordiniert die Rechtsabteilung?

Häufig die Bestandsaufnahme der genutzten KI-Systeme, die Maßnahmen zur KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO (seit Februar 2025), die Transparenzpflichten nach Art. 50 (seit August 2026) und die Vorbereitung auf Hochrisiko-Anwendungen, etwa im Personalbereich. Deren Pflichten gelten nach der Änderung der KI-Verordnung ab dem 2. Dezember 2027.

Wer steht hinter dem German Legal Tech Hub?

Die German Legal Tech Hub GmbH mit Sitz in Hannover. Sie wird von den Co-Managing Directors Dr. Benedikt Epe Quarch, Jörg Offenhausen und Dietmar Neidig geführt. Seit Juli 2026 wird der Hub als Innovationsnetzwerk aus Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und durch das Land Niedersachsen gefördert.

Bereit für den nächsten Schritt?

Werden Sie Mitglied – oder sprechen Sie zuerst mit uns. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.