Das Netzwerk für Legal Tech und KI
Legal Tech und KI. Gemeinsam in die Praxis.
Wir verbinden Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz und Anbieter. Aus Wissen und echten Projekten wird der nächste Schritt.
Das Netzwerk für Legal Tech und KI
Wir verbinden Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz und Anbieter. Aus Wissen und echten Projekten wird der nächste Schritt.
Wir bringen Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz und Verwaltung mit Unternehmen, Start-ups und Fachleuten zusammen, die digitale Lösungen und künstliche Intelligenz für den Rechtsbereich entwickeln.
Auf unseren Roadshows zeigen Impulse aus der Praxis, was diese Lösungen im Arbeitsalltag leisten. Im Inner Circle sprechen Entscheider:innen im kleinen Kreis offen miteinander. In den Fokusgruppen arbeitet eine feste Runde über mehrere Sitzungen an einer Frage, meist online und anhand konkreter Fälle. Überall können die Teilnehmenden Fragen stellen, Erfahrungen teilen und passende Kontakte knüpfen – ob sie gerade erst einsteigen oder neue Anwendungen schon einsetzen.
Das Netzwerk auf einen Blick
Kommender TerminRückblick
Stand: 8. November 2026

Entscheider:innen aus Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung – in Runden, die wir bewusst zusammenstellen.

Der Concierge kennt den Markt und die Anbieter im Netzwerk.

Fortbildung mit Nachweis nach § 15 FAO, Einordnungen im Magazin und im Podcast.

23. November Mo · 12:30 Uhr
Fokusgruppe
Online · Teams
68 Plätze frei · kostenlos
Jetzt anmeldenDer Termin im Überblick
2. Session der Fokusgruppe
Die Fokusgruppe „KI-gestützte Verwaltungsverfahren" des German Legal Tech Hubs bringt Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Recht, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen – für einen praxisnahen Austausch an der …

Ein Abend in Ihrer Region: Impulse aus der Praxis, danach Zeit für Gespräche.
TeilnahmeOffen, Anmeldung im Kalender
Mehr zu Roadshows
Dinner im kleinen Kreis – offene Gespräche unter Entscheider:innen, ohne Bühne.
TeilnahmeAuf Anfrage, begrenzte Plätze
Mehr zu Inner Circle
Wissen und Austausch ohne Anreise – von der Fokusgruppe bis zum TÜV-Seminar.
TeilnahmeJe nach Format, Fokusgruppen für Mitglieder
Mehr zu Online-Formate
Kurse zu KI und Legal Tech, die im Arbeitsalltag ankommen.
TeilnahmeMit Nachweis nach § 15 FAO
Mehr zu AcademyEine Rechtsabteilung prüft viele ähnliche Verträge von Hand und sucht ein Werkzeug, das Standardklauseln vorprüft.
Der Concierge gleicht den Bedarf mit Anbietern aus dem Netzwerk ab und vermittelt Gespräche mit Rechtsabteilungen, die vergleichbare Projekte umgesetzt haben.
Ein Gespräch mit zwei Rechtsabteilungen, die vergleichbare Werkzeuge im Einsatz haben – bevor eine Ausschreibung beginnt.
Technologie ist kein Selbstzweck. Es geht darum, unsere Arbeit und unser Leben zu verbessern.

Microsoft bringt juristische KI direkt in Word, das Bundesarbeitsgericht zieht Konsequenzen aus einem ungeprüften KI-Schriftsatz, Freshfields denkt über eine eigene KI-Firma nach und Legora sammelt 550 Millionen Dollar ein. Vier Entwicklungen, die die vergangenen zwei Wochen im Rechtsmarkt geprägt haben.

Im Interview ordnet Dr. Benedikt Epe Quarch, Co-Director des German Legal Tech Hub, ein, wie weit KI in Kanzleien, Rechtsabteilungen, Justiz und Verwaltung schon angekommen ist – und warum er den Kanzleialltag in ein bis zwei Jahren deutlich verändert sieht.

KI-Agenten lesen Klageschriften, recherchieren und schreiben den Schriftsatz gleich mit – der Mensch prüft nur noch an festgelegten Kontrollpunkten. Was das für Berufseinsteiger, Kanzleien und eine Justiz bedeutet, die nicht im selben Tempo aufrüstet.
Strategische Netzwerkpartner
Netzwerkpartner
Mitglieder und Partner









Mitglieder nutzen den Hub das ganze Jahr: Kontakte, die tragen, eine persönliche Begleitung bei der Lösungssuche und Wissen für das eigene Team.
Mitgliedschaften und Leistungen
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German Legal Tech Summit · 3. Dezember 2026 · HCC Hannover
Was auf Roadshows, bei Dinnern und in Fokusgruppen beginnt, findet in der Eilenriedehalle seine große Bühne.
Der German Legal Tech Hub ist das kuratierte Netzwerk für Legal Tech und Legal AI in Deutschland. Wir bringen Anwält:innen, Unternehmensjurist:innen, Legal-Tech-Unternehmen, Justiz und Verwaltung zusammen – um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und die Zukunft der Rechtsbranche gemeinsam zu gestalten.
Bundesweit. Der Sitz ist in Hannover; Veranstaltungen und Treffen finden in Städten in ganz Deutschland und online statt – 2026 bisher in 13 Städten.
Für alle, die im Recht arbeiten und Technologie sinnvoll einsetzen wollen: Kanzleien jeder Größe, Rechtsabteilungen, Justiz und Verwaltung, Legal-Tech-Anbieter sowie Studierende und Referendar:innen. Die Formate sind so angelegt, dass Anwender:innen und Anbieter ins Gespräch kommen.
Offene Formate wie die Roadshows buchen Sie direkt im Kalender. Für kuratierte Formate wie den Inner Circle fragen Sie einen Platz an. Mitglieder nutzen zusätzlich Fokusgruppen, den Concierge und ihre Leistungen, zum Beispiel Summit-Tickets.
Der German Legal Tech Summit ist das jährliche Flagship-Event in Hannover, veranstaltet von der German Legal Tech Summit GmbH. Der Hub ist das ganzjährige Netzwerk: Roadshows, Inner Circle, Fokusgruppen, Academy und Concierge. 2026 findet der Summit am 3. Dezember im HCC Hannover statt.
Nur unter den Voraussetzungen des § 43e BRAO: Der Zugang muss für die Dienstleistung erforderlich sein, der Anbieter sorgfältig ausgewählt und per Vertrag in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Bei Anbietern im Ausland muss der Geheimnisschutz vergleichbar sein; dient der Dienst unmittelbar einem einzelnen Mandat, braucht es die Einwilligung der Mandantin oder des Mandanten. Die BRAK empfiehlt, wo möglich nur abstrakte Anfragen zu stellen und Dokumente vorher zu anonymisieren – das bloße Entfernen von Namen reicht oft nicht.
Nach den Hinweisen der BRAK (Stand Dezember 2024) besteht berufsrechtlich keine allgemeine Pflicht. Pflichten können sich aber aus dem Vertrag oder dem Wettbewerbsrecht ergeben. Die BRAK empfiehlt einen transparenten Umgang und im Zweifel eine vertragliche Regelung.
In der Kanzlei in aller Regel nicht. Anhang III Nr. 8 der KI-Verordnung erfasst KI-Systeme, die Justizbehörden bei der Ermittlung und Auslegung von Sachverhalten und Recht unterstützen – nicht die Anwaltschaft. Unabhängig davon gelten die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) und die Transparenzpflichten (Art. 50).
Der German Legal Tech Hub ist eine GmbH mit Sitz in Hannover. Geschäftsführer sind Jörg Offenhausen, Dr. Benedikt Epe Quarch und Dietmar Neidig; zu den Initiatoren gehören außerdem Thorsten Ramus, Matthias Hunecke und Roger Cericius. Das ganze Team mit Advisory Board finden Sie unter Team.
Eine feste Schwelle gibt es nicht. Entscheidend ist, ob viele Verträge desselben Typs entstehen und ob abgestimmte Muster vorliegen. Prüfen Sie, ob die Pflege der Vorlagen in einem vernünftigen Verhältnis zur Zahl der Verträge steht – und wer diese Pflege übernimmt.
Nein. Wo das Gesetz Schriftform verlangt, ersetzt nur die elektronische Form mit qualifizierter elektronischer Signatur die Unterschrift (§ 126a BGB). Für manche Erklärungen ist die elektronische Form ganz ausgeschlossen, etwa für die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses (§ 623 BGB). Wo keine Form vorgeschrieben ist oder Textform genügt, reichen einfachere Verfahren.
Rechtlich verbietet das keine allgemeine Regel, die Verantwortung bleibt aber bei Ihnen. Üblich ist, dass KI Abweichungen vom eigenen Playbook markiert und Jurist:innen über Abweichungen entscheiden. Wer Verträge vollständig automatisiert freigibt, sollte die Grenzen genau festlegen und Stichproben vorsehen.
Ja, nur in anderem Umfang. Schon ein zentraler Eingang für Anfragen, einfache Abrechnungsregeln für externe Kanzleien und zwei, drei Kennzahlen schaffen Überblick. Eine eigene Legal-Operations-Stelle ist dafür nicht nötig.
Wenn das System geeignet ist, Verhalten oder Leistung von Beschäftigten zu überwachen, hat ein vorhandener Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG). Das ist bei Systemen, die Bearbeitungszeiten je Person erfassen, regelmäßig zu prüfen. Klären Sie das früh mit Personalabteilung und Betriebsrat.
Häufig die Bestandsaufnahme der genutzten KI-Systeme, die Maßnahmen zur KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO (seit Februar 2025), die Transparenzpflichten nach Art. 50 (seit August 2026) und die Vorbereitung auf Hochrisiko-Anwendungen, etwa im Personalbereich. Deren Pflichten gelten nach der Änderung der KI-Verordnung ab dem 2. Dezember 2027.
Die German Legal Tech Hub GmbH mit Sitz in Hannover. Sie wird von den Co-Managing Directors Dr. Benedikt Epe Quarch, Jörg Offenhausen und Dietmar Neidig geführt. Seit Juli 2026 wird der Hub als Innovationsnetzwerk aus Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und durch das Land Niedersachsen gefördert.
Werden Sie Mitglied – oder sprechen Sie zuerst mit uns. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.